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südöstliche Teilansicht der Isla Ilhabela, Eigenes Werksüdöstliche Teilansicht der Isla Ilhabela, Eigenes WerkIm Jahr 1916 fuhr  das spanische Luxusschiff El Príncipe de Asturias von Barcelona nach Buenos Aires. Außer den Passagieren beförderte der Dampfer auch eine kostbare Fracht: portugiesischen Wein zum Beispiel, Zinn, Kupfer und zwanzig Bronzestatuen.  Außerdem Gold für die argentinische Regierung und die Juwelen der ersten Klasse – dessen Wert heute auf mehrere Millionen Dollar geschätzt wird. Nachdem das Schiff fast 14 Tage auf See war, vorbei an Cadiz, Las Palmas und Rio de Janeiro, rammte es in einer nebligen Nacht gegen vier Uhr einen Felsen unter der Wasseroberfläche. Die Schiffswände rissen auf, Tonnen von Wasser drangen in den Maschinenraum ein. Eine heftige Kesselexplosion war die Folge. Innerhalb von wenigen Minuten sank Spaniens prächtigster Dampfer auf den Meeresgrund. Von 600 Menschen an Bord überlebten nur 143. Das Wrack liegt vor der Küste der brasilianischen Insel Ihlabela an der „Ponta da Pirabura“ im südöstlichen Teil der Insel in einer Tiefe von  46 Meter. Mehrere Taucher sind schon nach dem Schatz der El Príncipe de Asturias  getaucht,  doch  ohne Erfolg.  Die Bedingungen für Taucher sind dort so gefährlich (raue See und  ungünstige Sichtverhältnisse) , dass es schon lange niemand mehr versucht hat. Und so dürften noch immer zahlreiche Schätze im Innern des Wracks zu finden sein.  Die Wertgegenstände wie Gold und Juwelen wurden sicherlich im Tresor des Schiffes aufbewahrt. Wer den Tresor findet, wird reich.