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Teile des Goldfunds von Eberswalde (Nachbildung; Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin), Urheberschaft: von Photograph: Andreas Praefcke [Public domain], vom Wikimedia CommonsTeile des Goldfunds von Eberswalde (Nachbildung; Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin), Urheberschaft: von Photograph: Andreas Praefcke [Public domain], vom Wikimedia CommonsDer Goldschatz von Eberswalde wurde 1913 in in Heegermühle, ein Ortsteil von Eberswalde (Brandenburg) gefunden. Er hat ein Gesamtgewicht von 2,59 Kilo und ist damit der größte gefundene bronzezeitliche Goldschatz in Deutschland. Der Hortfund wurde zufällig bei Ausschachtungsarbeiten entdeckt. Er besteht aus acht goldenen Schalen, die 73 weitere Goldgegenstände enthielten. Die weiteren Fundstücke waren goldene Halsringe, Armbänder, Spangen und Armspiralen, sowie ein Goldbarren. Der Schatz wurde gegen Kriegsende 1954 von der roten Armee entwendet und in die Sowjetunion verbracht. Über eine Rückgabe wird noch heuite verhandelt. Es gibt mehrere Nachbildungen des Goldschatzes. Eine davon ist im Neuen Museum auf der Berliner Museumsinsel zu sehen.

 

Bild rechts: Teile des Goldfunds von Eberswalde (Nachbildung; Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin), Urheberschaft: von Photograph: Andreas Praefcke [Public domain], vom Wikimedia Commons