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Seit der Zeit des großen Goldrausches in Amerika, der durch Goldfunde in Kalifornien, Colorado und Alaska ausgelöst wurde, kursieren immer wieder Geschichten von verschollenen Minen. Die meisten dieser Geschichten sind frei erfunden doch einige verschollene Minen haben eine historische Grundlage. So zum Beispiel die Lost Cabin Mine.

Die Mine soll im Jahr 1862 von drei Goldsuchern im US-Bundesstaat Wyoming entdeckt worden sein. Sie errichteten am Waldrand in der Nähe eines Flusses eine Holzhütte bei ihrer Mine. Da die Mine mitten im Indianergebiet lag, mussten die Goldsucher bald fliehen. Zwei starben auf der Flucht vor den feindlichen Indianern, der Dritte überlebte und versuchte später die Goldmine wiederzufinden. Er fand weder die Mine noch die Hütte. Diese Geschichte ist aber zu vage, um zum Gegenstand ernsthafter Nachforschungen zu werden. Doch es gibt andere Geschichten über verlorene Goldminen, die eine Suche rechtfertigen können. So z. B.

  • Die Blue Bucket Mine
  • Die Lost-Dutchman-Mine
  • Lasseters Goldader